Pfingstlager 2017 Mittermachenbach

Erschienen am 14. Januar 2018 in Projekte & Lager

Niklas Trentmann

 

Pfingstlager 2017 in Mittermarchenbach

FREITAG: Bereits vor der geplanten Abfahrt erreichte uns eine Hiobsbotschaft: Einige Leiter waren krank, 2 Gruppen dadurch „verwaist“. Schnell sprangen andere Leiter ein und so konnte die Reise mit dem Fahrrad gen Mittermarchenbach losgehen. Trotz eines kleinen Unfalls und einiger Schwächeanfälle ging das LKW ausladen und anschließende Aufbauen (mit neuem mega Küchenzelt) zügig voran und der Abend konnte entspannt am Lagerfeuer enden.

SAMSTAG: Der erste Morgen hielt so viel Sonnenschein für uns bereit, dass sogar das Programm angepasst werden musste – die Workshops wurden kurz und knackig durchgezogen, anschließend hüpften alle in das herrlich kühle Nass! Nachmittags war Zeit, sich von den Bade-Strapazen zu erholen, zu spielen oder nochmal zu plantschen. Nach dem Abendessen feierten wir unseren traditionellen Lagergottesdienst, der in einen gemütlichen Lagerfeuerabend überging. Die Ruhe wurde allerdings durch (zum Teil etwas übermütige) Überfäller gestört – unser Banner verteidigten wir aber natürlich!

SONNTAG: Heute wurden wir von kalter Luft und Regen geweckt. Deswegen konnte das Geländespiel, bei dem man Lager bauen und Dinge im Wald finden musste, nur in verkürzter Form und mit Teepausen stattfinden. Nachmittags meinte der Wettergott es besser mit uns, sodass wir uns nochmal so richtig austoben konnten. Bei einem letzten gemeinsamen Lagerfeuerabend kam schon ein wenig Wehmut auf … Trotz ein paar Überfallern verlief die Nacht ohne größere Zwischenfälle.

MONTAG: Mit perfektem Abbau-Wetter starteten wir in den Tag. Nachdem alles (obwohl manch ein Wölfling es nicht für möglich gehalten hätte) in den Rucksäcken verstaut war, konnten schnell alle Zelte abgebaut werden. Nach den Hot Dogs und dem Abschlusskreis hängten die Pfadis und Rover auf dem Heimweg gleich in Oberbach die noch nassen Planen auf. Die Wölflinge genossen ihren Shuttle-Service und die Jupfis strampelten oder ließen sich bis Freising schieben, sodass alle wohlbehalten, aber erschöpft zu Hause ankamen.

BABY-BABY-BABY: Während wir (praktisch in Dauerschleife) die Überdosis grölten kam in der Nacht von Samstag auf Sonntag der kleine Willy Paul zur Welt. Wir gratulieren Regina und Stefan ganz herzlich!

 

 

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